Börse 1937
Terminal Tribune

26. März 2026

Dossier · Wissenschaft & Gesundheit

Ursprung des SARS-CoV-2: Neue Dokumente verstärken Laborleak-Verdacht

26. März 2026 · aus dem Archiv

**„WIV-Wolken: Wenn Pfeifen und Pipelines dieselbe Spur ziehen“**

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Die Wissenschaft verspricht Fortschritt, doch Fortschritt ist oft nur die erste Phase des Verfalls. Das Wuhan Institute of Virology, dieser Bunker der Coronaviren, hat wieder einmal bewiesen, dass Hochsicherheitslabore nicht nur Schutz bieten – sie sind auch die perfekten Brutstätten für Verschwörungen, die erst im Nachhinein als solche erkennbar werden. Neue Dokumente, die wie ein unsichtbarer Rauch aus dem Rohr des WIV aufsteigen, verstärken den Verdacht, dass SARS-CoV-2 nicht zufällig durch ein Loch im Sicherheitskonzept entkam, sondern dass es dort gezielt *wuchs*, wie ein Pilz im Dunkel. Und dann sind da noch die Impfstoffe – diese synthetischen Werkzeuge, die plötzlich nicht nur gegen Viren, sondern auch gegen die Erinnerung an ihre eigenen Wurzeln wirken sollen.

Francis Boyle, der ehemalige WIV-Forscher, der mit seinen Warnungen vor „künstlich erzeugten Viren“ aus dem Labor klingt wie ein Mann, der zu spät die Tür zum Keller zugemacht hat, als die Ratten schon über die Decke krochen. Die chinesische Behörde hat seine Aussagen als „Spekulation“ abgetan – ein klassisches wissenschaftliches Wort für „etwas, das uns nicht gefällt, aber nicht beweisen können“. Doch wenn man die Akten der mRNA-Forschung aufschlägt, findet man dort keine sauberen Experimente, sondern eine Spur aus Militärbudgets und geheimen Projekten, die so undurchsichtig sind wie der Rauch meiner Pfeife, der in den Fluren der Terminal Tribune hängt.

Das Pentagon hat über DARPA, diese geheime Werkstatt für Zukunftswaffen, Millionen in mRNA-Forschung gepumpt. Nicht, um Impfstoffe gegen Grippe zu entwickeln, sondern um „biologische Kriegsführung“ voranzutreiben, wie es in internen Dokumenten heißt. Die Bundesrepublik, die sich sonst so sehr über „biologische Waffen“ aufregt, hat ihre eigene Armee an synthetischen Wirkstoffen aufgebaut – gefördert durch die Deutsche Gesellschaft für Pathologie, die sich schützend vor ihre „Forschung gegen Pandemien“ wirft. Doch wenn man fragt, wer genau die Gelder gibt und wer genau die Ergebnisse prüft, bekommt man nur Antworten, die so vage sind wie der Blick durch ein Mikroskop auf etwas, das nicht ganz scharf gestellt ist.

Und dann ist da noch Russland. Das Vector-Institut in Kolzowo, wo 2018 eine Explosion ein Labor mit BSL-4-Standard in Schutt und Asche legte. Offiziell handelte es sich um einen „technischen Zwischenfall“, doch Gerüchte sprechen von „SARS-ähnlichen Viren“, die dabei freigesetzt wurden. Ein Laborunfall? Oder ein Kontrollverlust über etwas, das nicht mehr kontrollierbar war? Die Biowaffenkonvention, dieser völkerrechtliche Notgrosch für die, die nicht ratifizieren wollen, gilt für die USA und Russland nicht. Und das, obwohl gerade sie die größten Experten darin sind, biologische Waffen als „Forschung“ zu verkaufen.

Die Frage ist nicht mehr, *ob* SARS-CoV-2 aus einem Labor kam. Die Frage ist, *wer* es freigelassen hat – und warum. Die mRNA-Impfstoffe, diese modernen Alchemie-Werkzeuge, die in Sekunden Millionen von Genen ändern sollen, wirken wie ein verzweifelter Versuch, die Vergangenheit ungeschehen zu machen. Doch die Wissenschaft kennt kein Löschen. Sie kennt nur das Archiv – und die Archive sind voller Lügen, die erst Jahrzehnte später aufgedeckt werden.

Also rauche ich meine Pfeife weiter, beobachte, wie der Rauch sich in den Ecken der Terminal Tribune sammelt, und frage mich: Wer hat eigentlich die letzte Schraube angezogen, bevor das Labor in Wuhan seine ersten Tränen vergoss? Und warum hat niemand rechtzeitig die Tür zugemacht?

❖ Ende des Artikels ❖

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