Manhattan schickte Millionen nach Wuhan — und leugnete es
Dreißig Jahre in den Laboren dieser Welt. Man lernt zwei Dinge: Erstens, Geld hinterlässt Spuren. Zweitens, der weiße Kittel wird zum Kostüm, wenn die Wahrheit ihn zerreißen könnte. Heute liegen die Spuren zwischen Manhattan und Wuhan, und die Verkleidung trägt einen Namen: EcoHealth Alliance.
Eine NGO mit Sitz in Manhattan, deren Direktor stets beteuerte, nur harmlose Forschung zu finanzieren. Öffentlich. Wiederholt. Mit der Würde eines Mannes, der weiß, dass die Kameras laufen. Doch Tulsi Gabbard, scheidende Geheimdienstchefin, veröffentlichte an ihrem letzten Amtstag Dokumente, die diese Würde zertrümmern. Sie zeigen: Millionen US-Steuergelder finanzierten Gain-of-Function-Experimente am Wuhan Institute of Virology. Indirekt. Über EcoHealth. Die Obama-Administration hatte direkte GoF-Förderung durch ein Moratorium eingeschränkt — man wählte also den Umweg. Eine Stiftung als Briefkasten.
Anthony Fauci, einst Architekt der amerikanischen Seuchenpolitik, soll nicht nur gezahlt, sondern verschleiert haben. Gabbard wirft ihm vor, die Laborhypothese unterdrückt und 2024 unter Eid vor dem Kongress gelogen zu haben. USAID, die US-Entwicklungshilfe, gerät ins Visier: Die Trump-Administration stuft deren Beteiligung als strategisch nicht im amerikanischen Interesse ein.
Die chinesischen Behörden? Sie bestreiten bis heute jede GoF-Forschung in Wuhan. Man zeigt auf den Westen, der Westen zeigt auf sich selbst. Mittendrin ein Labor, das niemand kontrollieren konnte. EcoHealth leugnete. Fauci schwieg. Bundesbeamte bestritten. Die Vorwürfe sind bislang ungeprüft — aber das Schweigen roch nach Koordination.
Wer hat wann gewusst, dass das Geld nur den Namen wechselt? Und wer profitiert, wenn eine Pandemie die Akten schließt?
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