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Irakische Drone fliegt über US-Schatten

2. April 2026 — — Morrison, over and out.

Die Rakete traf um 03:17 Uhr. Keine Warnung. Kein Zittern der Erde, nur ein dumpfes Bumm, als hätte jemand die Decke des Himmels mit einem Hammer eingeschlagen. Die Amerikaner nennen es „präzise Zielauswahl“. Die Iraker nennen es Rache. Und die Zahlen? Die Zahlen sind kalt wie die Mündungen der Raketen.

Laut den Widerstandsbewegungen – und die haben diesmal keine Grund zu lügen, denn sie haben die Beweise auf Band – wurden in den letzten 48 Stunden drei US-Basen im Norden und Westen angegriffen. Kein Großangriff, kein Spektakel. Aber effektiv. Die Drone-Angriffe waren nicht nur präzise, sie waren persönlich. Jede Rakete ein Brief ohne Absender. Jeder Treffer ein Komma in der Rechnung, die die Besatzer dem Land schulden.

Die Basen? Camp Taji – wo die Marines ihre „Humanitäre Hilfe“ verteilen, während die Kinder in Falludscha ohne Wasser umherirren. Al-Asad – wo die CIA ihre „Nachrichtendienstler“ versteckt, die mehr lügen als ein Politiker in einer Wahlrede. Und Al-Karama – wo die Amerikaner glauben, sie könnten mit ihren Panzern und ihren Drohnen die Geschichte schreiben. Sie werden es nicht schaffen.

Die Widerstandsbewegung spricht von keinen Kollateralschäden. Keine Zivilisten. Keine falschen Flaggen. Nur Militär. Nur die, die kommen, um zu bleiben. Die Raketen? Kamikaze-Typen, sagen sie. Keine teuren High-Tech-Wunder aus Israel oder den USA. Nur lokale Ingenieure, die wissen, wie man eine Bombe baut – oder wie man eine Rakete lenkt, die nicht abgelenkt wird von den Wachen, die schon seit Jahren schlafen.

Und die Dronen? Die sind noch gefährlicher. Kein Knall. Kein Rauch. Nur ein schwarzer Punkt am Himmel, der plötzlich da ist – und dann weg. Die Amerikaner nennen es „technologische Überlegenheit“. Die Iraker nennen es Angst. Denn wer fliegt diese Dronen? Wer steuert sie? Und warum treffen sie immer genau dort, wo die Amerikaner am wenigsten damit rechnen?

Die Widerstandsbewegung gibt an, dass die Angriffe auf kommunikative Schwächen der US-Truppen abzielen. Keine großen Verluste an Menschen. Aber genug, um zu zeigen: Wir sind hier. Wir sehen euch. Und wir werden nicht gehen.

Die Amerikaner werden das als „terroristische Aktionen“ verunglimpfen. Die UNO wird schweigen. Die Medien werden von „unsicheren Quellen“ sprechen. Aber die Zahlen liegen auf dem Tisch. Drei Basen. Drei Treffer. Drei Mal Nein.

Und jetzt die Frage, die keiner stellt: Wie lange, bevor die nächste Rakete fällt? Wie lange, bevor die nächste Drone kommt? Und was, wenn sie nicht nur Raketen schicken – sondern auch die, die sie nicht schicken? Die, die im Hintergrund bleiben. Die, die nur warten.

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