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TRUMPS HELL SCHREITET ÜBER TEHERAN

7. April 2026 — — Morrison, over and out.

Die Hölle, die er versprochen hat, riecht nach Benzin und verbranntem Stahl. Die Börsen flüstern von Kursen, die nach oben klettern wie Ratten auf einem sinkenden Schiff, während die Straßen von Teheran unter Trümmern begraben werden. "Open the F*n’ Strait, or you’ll be living in Hell"*, schrieb er – und jetzt, wo die Raketen fliegen wie Tauben in einem Sturm, fragt sich die Welt: War das je mehr als ein Wahlkampfgebrüll? Oder hat der Mann, der einst die Mauer bauen wollte, jetzt die Welt in Brand gesetzt?

Die Iraner haben ihre Antwort. "Unsere Bedingungen sind bereit", sagt Baghaei, der Stimme des Regimes. "Die USA werden sie lesen müssen." Doch was kommt da? Ein Ultimatum? Ein Trick? Die "Islamabad Accord" – klingt wie ein Pokerspiel, bei dem die Bank rot ist. "15 bis 20 Tage für ein größeres Abkommen", steht da. Als ob man nach einem Bombenhagel erstmal Kaffee trinken könnte. Die Märkte jubeln: Dollar fällt, Öl sinkt, als wäre das alles nur ein Börsenexperiment. Die Börse lacht, während die Menschen in Kuwait und Bahrain die Luft zum Atmen suchen.

Und dann ist da noch Ann Coulter, die alte Schlächterin der Rechten, die plötzlich die Moral predigt. "Warverbrechen!", kreischt sie – doch wer hat ihr je verboten, mit Trump zu tanzen, als er noch nur die Grenzen mit Spucke markierte? Jetzt, wo die Bomben fallen, wo die Kinder in den Ruinen von Bandar Abbas nach Müttern rufen, da erinnert sie sich plötzlich an die "legal experts", die einst über Trumps Tweets lachten. "Hättet ihr doch geschwiegen!", brüllt sie. Als ob Schweigen je die Welt gerettet hätte. Die Römer schrieben ihre Annalen mit Blut, die Liberalen mit leeren Reden – und jetzt sitzen wir hier, zwischen den Trümmern und den Träumen von einem Mann, der die Hölle nicht kennt, weil er sie selbst angezündet hat.

Die Straßen von Teheran sind leer. Nicht aus Respekt, sondern aus Angst. Die Cafés unten, wo einst die Musiker spielten und die Frauen rauchten wie die Männer, sind jetzt nur noch Asche. Und irgendwo in einem Büro in Washington, zwischen Bourbon und Schreibmaschine, tippt ein Mann einen Tweet, der die Welt zum Beben bringt. "Tuesday was Power Plant Day", steht da. "Und jetzt? Bridge Day." Als ob es Brücken gäbe, wenn die Erde unter den Füßen brennt.

Die Geschichte kennt kein Mitleid. Sie kennt nur die nächste Bombe.

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